Gesetzlich erlaubtes Massenmorden
wie wir in einem Jahr eine Großstadt auslöschen

Jedes Jahr werden in den Printmedien die aktuellen Abtreibungszahlen vorgestellt.
Gott sei Dank sind die Zahlen rückläufig.
Aber trotzdem sind die Zahlen alarmierend, die Dunkelziffern sind hoch.

 

 

Im Jahr 2015 hatte es insgesamt
99.237 Abtreibungen
in Deutschland gegeben.

Quelle: Statistisches Bundesamt


Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland sinkt weiter.
Von 2005 bis 2015 gingen sie von 124.000 auf knapp 100.000 zurück.
Gott sei Dank!

97 Prozent der Abbrüche wurden ambulant in einer gynäkologischen Praxis
oder im Krankenhaus vorgenommen.
In nur drei Prozent aller Abbrüche im dritten Quartal waren medizinische Gründe
oder eine Vergewaltigung Anlass für die Abtreibung.
Der größte Teil ist also gutdünken.

hier ein paar Zahlen:


Jesus Gemeinde Bamberg: AbtreibungsthemaEin kleines Geschöpf Gottes in der 22. Woche. Das Bild sagt alles über den Entwicklungsstand. Es ist alles für das zukünftige Leben vorhanden: in dem winzigen Körper, der kleinen Seele und in dem menschlichen Geist.

Der Mensch ist eine geniale Schöpfung eines fantastischen Schöpfers. Wer meint, daß sich so ein komplexes Wesen aus einer Ursuppe ohne Bauplan und Erfinder entwickelt haben soll, braucht schon viel Glauben.

Die Bibel sagt im Jesaja 44/24: So spricht der Herr, Dein Erlöser, der Dich von Mutterleibe bereitet hat: Ich bin der Herr, der alles schafft, der den Himmel alleine ausbreitet und die Erde festmacht ohne Gehilfen.

Was für ein gewaltiger Schöpfer !

100.000 ermordete Kinder im Jahr. Eine unvorstellbare Zahl.
Das ist so, als ob man aufgrund einer gesetzlichen, demokratischen Regelung die Einwohner einer Stadt im Laufe des Jahres auslöscht.
Städte wie Koblenz, Fürth, Jena, Pforzheim, Ingolstadt, Remscheid oder Trier.
Einfach so - alle Leute umgebracht und keinem passiert was.
Ein demokratischer Massenmord.
Ein paar Leute setzen sich zusammen und beschließen, daß der Mensch bis zur 12. Woche kein Mensch ist.
Man kann ihn wie ein Geschwür wegmachen lassen, je nach Einkommensverhältnisse zahlt es auch noch die Krankenkasse oder der Staat.

Irgendwie sind wir als Nation schon pervers und schizophren.
Die Todesstrafe wird abgelehnt, weil wir als Mensch kein Recht haben, über Leben und Tod zu richten.
Wir klagen über zu wenige Kinder, Deutschland stirbt aus, wer zahlt die Renten usw.
Und auf der anderen Seite erlauben wir uns, natürlich auf demokratischer Grundlage, jedes Jahr die Einwohnerzahl einer Großstadt zu ermorden.

Wenn ein ausgerissener Braunbär durch die Lande streift, Angst, Gefahr und Schaden verursacht,
er dann geschossen wird, geht ein Aufschrei durch die Medien bis hin zu Morddrohungen gegen den bayrischen Umweltminister.
Seltsam - oder?

Wenn wir uns diese Geschöpfe Gottes vorstellen, mit wieviel Liebe, Sorgfalt und Fürsorge hat Gott sie geplant.
Was hat er nicht alles an Gaben, Bestimmung und Befähigung in ihr junges Leben hineingelegt.
Was hätte aus ihnen werden können !

Wären unter den ermordeten Kindern vielleicht Albert Einstein´s gewesen,
oder Beethoven´s,
... Martin Luther´s,
... Albrecht Dürer´s,
... Mütter Theresa´s,
.........

Wieviel würde unsere Nation gewinnen, wenn wir diese Kinder heranwachsen sehen könnte,
ihnen helfen könnte, sich zu entwickeln, damit sie die Welt erobern könnten
und sie in ihre gottgegebene Bestimmung kämen.

Jesus Gemeinde Bamberg: Abtreibungsthema

Aber leider kommt es nicht mehr dazu.

Das noch größere Problem ist jedoch die Sünde, die damit verbunden ist.
Das Gebot Gottes lautet, Du sollst nicht töten !
Und doch tun wir es.
Wir vergießen unschuldiges Blut und die Bibel sagt, daß dieses Blut zu Gott schreit.
Und es verunreinigt das Land im geistlichen Sinne.

Wir bringen uns damit als Nation unter den Fluch Gottes und wundern uns,
daß der Scherbenhaufen in unserem Land und Leben immer größer wird.
Persönliche Albträume der Mütter die abgetrieben haben, die die Stimmen ihrer getöteten Kinder hören, ihre süßen Gesichtchen sehen.

Es wird Zeit, daß wir dieses Drama beenden,
Buße tun, Gott um Vergebung bitten und uns demütigen.
Und unsere Stimme erheben.

Und Initiativen gegen Abtreibung unterstützen.

zum Beispiel:

Pro Leben

Pro Femina / 1000Plus

Jesus Gemeinde Bamberg: Abtreibungsthema