Christen tolerieren zuviel
und nutzen zuwenig ihre Möglichkeiten sich zu wehren

 

Immer wieder erleben wir in den Medien, sei es TV, Radio, Werbung oder Print, daß über christliche Glaubensinhalte egal welcher Richtung, Witze, Verunglimpfungen, Verleumdungen und Beleidigungen verbreitet werden. Sie verstecken sich dabei hinter dem weiten Begriff der Karrikatur, in der Hoffnung, daß sie damit ihren Schmutz weiterhin unters Volk bringen können.

Christen, die zu biblischen Grundwahrheiten stehen und versuchen, nach dem Maßstäben Gottes ihr Leben zu gestalten, werden als "ewiggestrig", "Betonköpfe", "intolerant" und "fundamentalistisch" gebrandmarkt. Offenbar will man diesen Menschen mit diesen negativ belegten Begriffen von vorneherein den Mut nehmen, sich in der Öffentlichkeit zu melden.

Aber gerade dies ist Aufgabe der Christen. Jesus fordert uns auf, in der Welt, sprich Gesellschaft, Licht und Salz zu sein. Nicht alles über uns ergehen zu lassen, nicht einfach zuschauen und verärgert im Wohnzimmer schimpfen, aber doch nichts unternehmen.

Medien und Geschäfte, die sich diesen Verunglimpfungen oder Schmutzverbreitung anschließen, sollten angemahnt werden, rechtliche Möglichkeiten genutzt werden bis hin zum Boykott der Produkte oder Geschäfte und Information seiner persönlichen Umgebung. Positive alternative Vorschläge dürfen ruhig gemacht werden.

Aber auch den Medien und Geschäften, die sich nicht an diesen Schmutz und Beleidigungen beteiligen oder sich distanzieren, sollte eine positive Reaktion mitgeteilt werden.

Schützen wir uns und unsere Kinder vor Dreck und seelischer Zerstörung, indem wir uns in aller Höflichkeit und doch Bestimmtheit beschweren. Gewaltaktionen wie es uns der Islam vormacht,oder gewalttätige Demos, sind nicht angebracht.

Die oft geforderte Toleranz sollte auch den Christen und ihrem Glauben entgegen gebracht werden.

Beten wir für die Verantwortlichen, daß sie weise, verantwortlich und respektvoll auch gegenüber Christen sind oder werden.

Bevor wir den Artikel von Francis Frangipane anhängen, noch die wichtigsten Adressen von Beschwerdestellen. Und wer für was zuständig ist.

Printmedien:
Beschwerden über redaktionelle Veröffentlichungen und journalistische Verhaltensweisen

Adresse: Deutscher Presserat, Postfach 7160, 53071 Bonn
Kontakt:
email: info@presserat.de       oder      www.presserat.de


Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF):
prüft die Programme der größten Privatfernsehanbieter über Sendezeiten und Zulässigkeiten der Programme

Adresse: Hallesches Ufer 74 - 76, 10963 Berlin
Kontakt: email: info@fsf.de       oder      www.fsf.de


Deutscher Werberat:
Beschwerden gegen Werbeaktionen von Firmen

Adresse: Am Weidendamm 1 a, 10117 Berlin
Kontakt: email: werberat@werberat.de       oder      www.werberat.de


Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH (FSK):
regelt die Altersfreigabe von Filmen und anderer Bildträger.

Adresse: Kreuzberger Ring 56, 65205 Wiesbaden
Kontakt: email: fsk@spio-fsk.de       oder      www. fsk.de


Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM):
Beschwerden und Fragen zum Jugendschutz im Internet

Adresse: Spreeufer 5, 10178 Berlin
Kontakt: email: office@fsm.de       oder      www.fsm.de


Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle:
bestimmt die Alterskennzeichnung von Computerspielen

Adresse: Marchlewskistraße 27, 11243 Berlin
Kontakt: email: kontakt@usk.de       oder       www.usk.de


ARD - Erstes Deutsches Fernsehen:
Programmauswahl, Wahl der Kommentatoren

Telefon: 089 / 5900-3344
Kontakt: email: info@daserste.de      oder       www.daserste.de


Bayerischer Rundfunk:

Adresse: Rundfunkplatz 1, 80300 München
Telefon: 089 / 5900-01
Kontakt: email: info@br-online.de      oder       www.br-online.de


 

 

Artikel von Francis Frangipane