Baby wieder zum Leben erweckt !

Totenauferweckung heute


 
 

Hildegard:
Bericht im Gottesdienst am 06.November 2011

Es war vor ein paar Tagen, ich war zu Hause.
Bei uns im Haus war vor einiger Zeit eine junge Familie mit einem Kleinkind eingezogen.
Das Mädchen war erst fünf Wochen alt.

Den einen Nachmittag kam die junge Mutter herunter und legte mir völlig apathisch und wortlos ihr Baby in den Arm.
Ich wußte zunächst gar nicht, was sie von mir wollte - dann spürte ich es:
Das Kind war eiskalt, war schon steif, es hatte keinerlei Atmung und der gesamte Mund war voller Schaum.
In diesem Moment wurde es mir bewußt, daß das Baby tot war.

Ich schrie innerlich zu Jesus und sagte ihm. " Neeeeeein !!! Das darf doch nicht wahr sein."

Im ersten Moment war ich richtig geschockt und wußte gar nicht, was ich tun sollte.
Ich hielt das tote Baby immer noch in einem Arm, als ich anfing,
dem kleinen Mädchen mit meiner freien Hand auf den Rücken zu klopfen
und zu dem toten Körper sprach: "Lebe und atme."

Dies tat ich einige Male und wartete. In der Zwischenzeit säuberte ich den kleinen Mund vom Schaum.
Plötzlich hatte ich den Eindruck, daß das Baby geatmet hatte.
Ich überprüfte es und tatsächlich fing das Kind ganz langsam wieder das Atmen an.
Ich spürte in meinem Arm, wie der kleine Körper langsam wieder warm wurde, die Steifheit der Glieder verschwand.

Gemeinsam mit der Mutter fuhren wir zum Arzt, der bestätigte, daß das Kind am Leben sei,
aufgrund des soeben erlebten Berichtes überwies er uns sofort in die Notaufnahme der Klinik.
Dort stellten die Ärzte fest, daß dem Kind nichts mehr fehlte, aber das es dieser plötzliche Kindstod gewesen war.
Wie sie das festgestellt hatten, weiß ich nicht.

Wir konnten das Kind wieder mit nach Hause nehmen.
Eine überglückliche Mutter, die die Kraft und die Wunder des einzigartigen Jesus selbst an ihrem Kind erlebt hatte.
Jedesmal wenn mich die Kleine jetzt im Haus sieht, fängt sie sofort an über das ganze Gesicht zu strahlen.
Sie weiß offenbar sehr genau, was passiert ist und wer ich bin.

Ich bin Gott so dankbar was er gemacht hat, ich fühlte mich gar nicht so würdig oder heilig,
daß er es durch mich getan hat. Und doch oder gerade deswegen hat er es getan.

Jesus kann jeden für sein Reich brauchen, wenn wir ihm vertrauen,
auch wenn es überraschend kommt und uns die Knie zittern.

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