Gebet hat auch über große Distanz Kraft !

Von der Intensivstation nach Hause


 
 

Marion: ( 42 Jahre):
Bericht im Heilungsgottesdienst am 30.November 2003

Meine Schwester erzählte mir von einer Bekannten, die einen nach innen gehenden Nasenfurunkel hatte. Er war aufgegangen und sie mußte auf die Intesivstation, da der Eiter die Augen und das Gehirn gefährdeten. Ich versprach meiner Schwester, für ihre Bekannte zu beten. Beide glauben nicht an Jesus. Ich betete zu Jesus und empfahl diese Frau, ihre Familie und die ganze Situation in die heilende und gütige Hand Gottes.

Anfang der Woche bekam ich einen großen Blumenstrauß mittels Fleurop zugeschickt, mit einer schönen Dankeskarte. Absender war eine Frau, die ich nicht kannte.
Meine Nachfragen ergaben letzlich, daß dieser Blumenstrauß von der Bekannten meiner Schwester kam.

Meine Schwester erzählte mir dann, daß sie am Montagabend noch bei ihr auf der Intesivstation gewesen sei. Die Ärzte sagten, daß sie noch mindestens eine Woche bleiben müsse, weil die Gefahr noch nicht gebannt war und der Furunkel noch ziemlich groß war.
Am nächsten Morgen wurde sie nochmals untersucht und der Arzt stellte voller Verwunderung fest, daß der Funrunkel komplett weg war, keine Entzündung, keine Vereiterung mehr. Sie konnte sich sofort anziehen und nach Hause gehen. Meine Schwester hatte ihr von meinem Gebet erzählt. Die Kraft Gottes ist nicht an Entfernungen gebunden. Gott sei Dank.

______________________________________________________________________

 
 
zurück