Jesus ist total pünktlich!

Heilung von einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung


 
 

Bericht von Günther und Andra, Pastoren der Gemeinde:
Gottesdienst am 19. und 26.März 2017

Am Sonntag, 19. März 2017, im Gottesdienst, kam Monika, eine Schwester aus der Gemeinde zu uns und schilderte,
daß ihre kleine, 1 ½ jährige Enkelin Meike, Sonntag früh notfallmäßig auf die Intensivstation eingeliefert worden war.

Diagnose des Arztes: lebensbedrohliche Lungenentzündung.

Die Mutter der kleinen Meike war auch schon öfters in der Gemeinde gewesen und wußte, daß ihre Mutter regelmäßig zum Gottesdienst ging
und daß die Gemeinde für aktuelle Anliegen mit großem Glauben betet. Sie hatte sie gebeten, die Gemeinde um Gebet zu bitten.
So überbrachte Monika unter Tränen das Gebetsanliegen für ihre Enkelin und wir machten es zu einer Gemeindesache.

Wir beteten und befahlen der Lungenentzündung im Namen Jesu zu verschwinden und beteten für Schutz und schnelle Entlassung.
Wir dankten Jesus für sein Erlösungswerk am Kreuz..

Wir spürten eine starke Gebets- und Heilungssalbung. Wir beten von 17.15 Uhr bis 17.20 Uhr.
Als die ganze Gemeinde ein begeistertes „Amen“ gerufen hatte, bekam ich einen Impuls vom Heiligen Geist.

„Schau auf die Uhr und sage es laut der ganzen Gemeinde!“

Da ich die Stimme unseres Herrn Jesus kenne und dieser Uhrzeit-Impuls nicht immer da ist, tat ich es.
Ich sagte es übers Mikrofon der ganzen Gemeinde und speziell zu Monika.
„Es ist jetzt 17.20 Uhr. Bitte merkt euch diese Zeit, es wird von Bedeutung sein!“
Gestärkt und getröstet, ermutigt durch das Gebet und das Zusammenstehen der ganzen Gemeinde, fuhr Monika nach Hause.
Am nächsten Tag rief sie uns an und erzählte völlig begeistert, daß die Ärzte

am Sonntag Nachmittag um 17.15 Uhr

Meike von den ganzen Schläuchen befreiten und sie auf die normale Kinderstation gelegt hätten.
Sie konnten keine Lungenentzündung mehr feststellen.

EHRE UND DANK SEI JESUS.

Am Sonntag den 26.März, also nur eine Woche später, gab Monika den Bericht im Gottesdienst.

Durch den Uhrzeit-Impuls motiviert, hatte sie erfragt, wann die Schläuche weggenommen worden waren.
Und tatsächlich war es exakt zu der Zeit gewesen, als wir gebetet hatten.
Die kleine Meike war dann auf die normale Kinderstation gekommen, hatte die Station fröhlich lärmend beglückt
und am Dienstag wurde sie zu überglücklichen Eltern und Oma nach Hause entlassen.

Jesus ist so phänomenal, super und gut.

Er will daß allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Und manchmal macht er es auf die Minute genau!

Wir lieben Jesus – und sagen: Danke und weiter so!

Noch mehr Heilungen, Zeichen und Wunder, die Menschen sollen Jesu Herrlichkeit und Macht sehen!

Das Wort Gottes sagt zu dieser „Punktlandung“ der Heilung im Johannesevangelium 4 / 46 – 54:
„Und Jesus kam abermals nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte.
Und es war ein Mann im Dienst des Königs; dessen Sohn lag krank in Kapernaum.
Dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa kam, und ging hin zu ihm und bat ihn,
herabzukommen und seinem Sohn zu helfen; denn der war todkrank. Und Jesus sprach zu ihm:
Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht.
Der Mann sprach zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt! Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt!
Der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sagte, und ging hin. Und während er hinabging,
begegneten ihm seine Knechte und sagten: Dein Kind lebt.

Da erforschte er von ihnen die Stunde, in der es besser mit ihm geworden war.
Und sie antworteten ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber.
Da merkte der Vater, dass es die Stunde war, in der Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt.

Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. Das ist nun das zweite Zeichen, das Jesus tat, als er aus Judäa nach Galiläa kam."

So ist Jesus: Der Selbe, gestern - heute - und in alle Ewigkeit.

Amen - Amen - Amen!

 


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