Heilungsberichte 2022

Gottes Versorgung – Heilung – Glaube in Aktion (April 2022)

Zeugnisse aus der Jesus Gemeinde Bamberg

vom April 2022

Beni:
Vor ca. 7 Jahren wurde bei mir eine chronische Magenschleimhautentzündung diagnostiziert und dazu noch eine defekte Magenklappe. Seitdem hatte ich immer wieder starke Magen-/Darmprobleme, Schmerzen und Sodbrennen. Ich habe eine Zeitlang damit gelebt, bis ich im Jahr 2020 zu Jesus gefunden habe. Erst dann wurde mir gesagt, dass man dafür beten kann, dass es besser wird und dass Gott es heilen kann/will. Von da an haben sehr viele Christen unter Handauflegen für mich gebetet und es wurde schon besser, allerdings verschwanden die Probleme noch nicht vollständig. Beim Gebet hat mir der Heilige Geist gezeigt, dass Jesus schon seinen Teil am Kreuz gemacht hat und ich jetzt aber auch einen Teil dazu tun sollte, in dem ich meine Ess-/Bewegungsgewohnheiten anpassen sollte. Nachdem ich das von Jesus bekommen hatte, habe ich es angenommen und habe ihn um seine Hilfe gebeten, dass ich es auch wirklich schaffe. Seit ca. 4-5 Wochen merke ich, dass ich diese Probleme gar nicht mehr habe und mein Magen verdaut jetzt wieder ganz normal, ich kann ohne Probleme Sport machen.
Ich vertraue Jesus, dass mein Magen jetzt komplett geheilt ist.

Hans Peter: Ich habe einen Jeans-Laden in Burgebrach und viele Kunden im Landkreis Bamberg.
Vor einiger Zeit bat mich eine ältere Kundin (zwischen 70 und 80 Jahre), ihr doch bitte, zwei Jeans vorbeizubringen, weil sie gesundheitlich nicht auf der Höhe ist. Ich verband es mit einer “Spritztour” mit meinem Motorrad!

Ihr Mann öffnete mir und ich stiefelte mit voller Ledermontur in das Haus, in der Hoffnung, die Frau würde sich nicht von meinem Anblick erschrecken! Aber die Frau saß ganz entspannt, im Wohnzimmersessel. Sie freute sich sehr, dass ich ihrer Bitte nachgekommen bin und die Jeans vorbeigebracht habe.
Unter anderem erzählte sie, daß sie an einer Lungenkrankheit litt, schlecht Luft bekommt und auch manchmal zusätzlichen Sauerstoff benötige.
Ich startete meine Maschine und fuhr davon. Nach wenigen hundert Metern sprach mich der Heilige Geist an, ich sollte umkehren und für die Frau beten.

Und wie es halt so ist, fuhr ich weiter und „prüfte“ ob es tatsächlich von Gott ist.

Natürlich war klar, dass das die Stimme Gottes war! Aber ich zierte mich halt ein wenig, diese Aufforderung auszuführen. Auch käme ich mir etwas komisch vor, wieder vor ihrer Haustür zu stehen und ihr Gebet anzubieten. Aber, nach einigen Kilometern Fahrt und „Gedankenkarussell“, kehrte ich um und fuhr zurück. Ihr Mann öffnete die Tür und war ganz verwundert, mich erneut zu erblicken. „Haben sie etwas vergessen?“, war seine erste Frage! Ich antwortet ihm: „Vergessen habe ich nichts, oder vielleicht doch“. Er bat mich hereinzukommen.

„Mir hat der gesundheitliche Zustand ihrer Frau keine Ruhe gelassen und mich dazu bewogen, zurückzukommen und zu fragen, ob ich für sie beten dürfte, antwortete ich Ihm. Die Frau hörte im Wohnzimmer mit.

Ich ging direkt auf sie zu und erklärte ihr, daß ich Christ sei und an Jesus glaube, und göttliche Heilung immer noch möglich ist, weil Jesus alle unsere Krankheiten und Gebrechen durch seine Striemen und Wunden getragen hat und ob ich für sie beten dürfte. Sie sagte sofort „ja, bitte beten sie“.

Ich bedankte mich erst mal im Gebet bei Jesus für seine Liebe zu den Menschen und die Möglichkeit für die Frau beten zu dürfen. Dann gebot ich der Lungenkrankheit zu weichen und sprach Heilung, Wiederherstellung und Erneuerung der Atemwege und Lungenbläschen, gemäß Jesaja. 53 / 4 – 5 aus.

Nach dem Gebet weinte die Frau und auch ihr Mann war sehr berührt, von der „spürbaren Gegenwart Gottes“. Ich konnte ihnen noch das Evangelium verkünden.

Zum Abschluß überreichte ich den beiden noch ein „Minus zum Plus“ Heft und legte es ihnen ans Herz, dieses doch gewissenhaft zu lesen und das Übergabegebet zu beten. Das bejahten sie beide.

Ihr Mann begleitete mich nach draußen, dann sagte er voll Erstaunen, dass er so etwas noch nie erlebt hat, dass jemand mit dem Motorrad umkehrt um für seine Frau zu beten. So kamen wir nochmal ins Gespräch über das Evangelium.

Einige Tage später rief mich die Frau an und teilte mir mit, dass es ihr immer noch sehr gut ginge. Später kam sie zu mir in den Laden und erzählte, daß es ihr viel besser ginge, wie seit langem nicht. Halleluja Jesus ist so gut.

Mona: Wir sind nach Nürnberg umgezogen und hatten keine Möbel. Wir hatten vorher in einer Asylunterkunft gewohnt. Wir suchten Second-Hand Sachen und hatten natürlich dafür gebetet, daß Jesus uns versorgt. Wir schauten uns eine komplette Küche an, Waschmaschine, Spülmaschine, alles top, alles da, auch die sonstigen Geräte. Der Verkäufer wollte 600 Euro und wir freuten uns über diesen Superpreis. Wir kamen ins Gespräch und plötzlich sagte er uns, daß er uns die Küche für 300 Euro geben würde. Wir jubelten, weil wir ihn gar nicht danach gefragt hatten. Das muße Jesus veranlaßt haben. Der Mann machte den Kaufvertrag fertig, wir holten unser Geld raus. Als wir dann den Kaufvertrag nochmal durchgingen, stand als Kaufpreis nur noch 150 Euro drin. Wir bezahlten 150 Euro und preisen Jesus für seine Versorgung und seine Überraschungsgeschenke. ER gibt über Bitten und Verstehen. Für den Preis ist die Küche wirklich „geschenkt“.

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Corona-Folgen – tote Fingerkuppe – kaputter Foto … (Jan.-März 2022)

Zeugnisse aus der Jesus Gemeinde Bamberg

vom 01.01.2022 bis 31.03.2022

Armin: Eine junge Frau aus unserer Hausgruppe war an Corona erkrankt
und schrieb das in die Whatsapp-Gruppe. Sie habe jetzt gerade u.a. starke Halsschmerzen.
Als sofortige Reaktion schrieb ich zurück, daß im Namen Jesus Heilung ausgesprochen ist, sie gesund sei und Krankheit verschwinden muß.
2 Minuten später schrieb sie zurück, daß, als sie den Post gelesen hatte,
seien die Halsschmerzen sofort verschwunden! In einer Sprachnachricht bedankte sie sich bei Jesus – sie lachte vor Freude und Dankbarkeit.

Heilung geht auch per Whats-app! Danke Jesus!

Und gleich noch eins – weil´so schön ist!

Kettenreaktion – weil ich auf die Stimme Jesu hörte! Ein Freund aus der Gemeinde lag im Krankenhaus, komplizierter Wadenbeinbruch.
Ich bot ihm an, wenn er was bräuchte, würde ich es ihm bringen.
Alles gut, momentan kein Bedarf.
An meinem freien Tag hörte ich plötzlich die Stimme Jesu in meinen Gedanken: „Geh rauf ins Krankenhaus zu ihm“. Mehr hörte ich nicht.

Ich schmiß meine Pläne für den freien Tag über den Haufen, fuhr rauf,
in der Annahme, daß der Freund was bräuchte. Als ich ins Zimmer kam,
deutete er auf das Nebenbett. Dort lag ein junger Iraner, der kein Wort
Deutsch oder Englisch sprach oder verstand.
„Er braucht Dich“, sagte der Freund aus der Gemeinde.

Ich bin ja selbst Iraner und so konnte ich ihm in unserer Muttersprache von Jesus, der Errettung, dem Reich Gottes und der Jesus Gemeinde Bamberg erzählen. Wir tauschten die Kontakte aus, ich betete für ihn und ging wieder.

Er wurde sehr schnell entlassen. Am Sonntag drauf kam er in die Gemeinde, gab sein Leben Jesus und wurde errettet. Am Sonntag danach kam er wieder
in den Gottesdienst und brachte ca. 15 weitere Iraner aus dem Asyl-Aufnahme-Camp mit, die sich am Ende des Gottesdienstes fast alle zu Jesus bekehrten. Bumm! Was für eine Kettenreaktion, nur weil ich auf die Aufforderung Jesu sofort reagierte. Danke Jesus!

Ute: Ich war am Mittwoch, 02.03.2022 in der Bibelschule der Jesus Gemeinde. Ich bat den Pastor um Gebet für den Vater meines Freundes. Durch einen Arbeitsunfall hatte er sich die Fingerkuppe stark verletzt, die Nerven waren durchtrennt, der Finger war am absterben, wurde schwarz. Die Ärzte meinten, da ist nichts mehr zu machen, die Fingerkuppe sei tot, sie muß amputiert werden, damit die Fäulnis nicht den ganzen Finger erfasse. Sie setzten für Freitag, 04.03. die Amputations-OP an.

Am Ende der Bibelschule rief mich der Pastor nach vorne, er und die Leute aus der Gemeinde beteten laut für die tote Fingerkuppe. Der Pastor sprach im Namen Jesus Leben in den Finger, intakte Nerven und komplette Heilung,
so daß die Kuppe nicht amputiert werden müsse.
Nach 5 Minuten war „Amen“, wir fuhren heim.

Am Mittwoch drauf (09.03.) war ich wieder in der Bibelschule und gab begeistert Zeugnis darüber was nach dem Gebet passierte. Der Finger fing wieder an zu leben, die Kuppe wurde wieder durchblutet,
die schwarze Färbung verlor sich zusehends, die Nerven waren wieder da,
die OP war abgesagt worden.

Daß Jesus so schnell handelt – wow! Das ist ein Hammer-Wunder!

Günther: Ich konnte für eine Bekannte beten, die nach Coronaerkrankung unangenehme Nachwirkungen hatte. Ständiges Räuspern und Kratzen im Hals, sehr schnelle Erschöpfung bei Anstrengung oder auch leichten Tätigkeiten.

Ich befahl diesen Symptomen im Namen Jesus zu verschwinden. Eine Woche später traf ich sie wieder und fragte nach: Alles weg, frei, belastbar, so als wär nix gewesen.

Danke Jesus, Du bist stärker als Corona.

Maria: Ich bin Fotografin von Beruf und auf der Arbeit haben wir natürlich eine teure Kamera. Die Chefin sorgte sich immer darum und erinnerte mich dauernd dran, aufzupassen. Das tat ich ja auch – bis auf das eine mal, wo die Kamera runterfiel und hart aufschlug. Egal was ich versuchte, das Display zeigte nur „ERROR“. Meine Not war groß, ich probierte alles, sie war nicht mehr zu gebrauchen. Da erinnerte ich mich an die Bibelschule in der Gemeinde,
Thema Vertrauen zu Jesus – was traue ich ihm zu?

So sagte ich es Jesus, daß ich glaube, daß er es wieder richten kann und daß er mir zeigen solle, was ich tun soll. Plötzlich hatte ich den Einfall, einfach den Auslöser zu drücken, obwohl er ja nicht ging, ich hatte schon alles durchprobiert. Aber im Vertrauen auf Jesus drückte ich den Auslöser – klick machte es, „ERROR“ verschwand und die Kamera arbeitete wieder ganz normal.

Super glücklich war ich und so dankbar. Jesus hatte es im Griff!

de German
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