Heilungsberichte 2026

Gemeindestandpunkt zum Thema Heilung

Wir werden immer wieder gefragt, wie denn das ist mit der biblischen Heilung;
ob man noch zum Arzt darf, oder ob man ein glaubensschwacher Christ wäre,
wenn man krank ist. Will Gott überhaupt heilen? Lehrt er uns durch die Krankheit etwas oder verherrlichen wir ihn sogar dadurch?
Die kontroversen Standpunkte zu dieser Thematik innerhalb des christlichen Spektrums sind uns bekannt.

Wir möchten an dieser Stelle ganz kurz auf die wesentlichsten Punkte eingehen; sie geben die Lehrmeinung der Jesus Gemeinde Bamberg wieder.
Für anderslautende Aussagen von Einzelnen
übernehmen wir keine Verantwortung.

Krankheiten können verschiedene Ursachen haben, erblich, selbstverschuldet oder unverschuldet, können aber auch dämonischen Ursprungs sein.

Gott ist ein Gott der Liebe, der grundsätzlich keine Menschen krank macht.
Es ist der erklärte Wille Gottes, daß er Menschen heilen will.

Von Jesus wird uns im neuen Testament bezeugt, daß er alle Kranken geheilt hat, die zu ihm gekommen sind und ihn um Hlfe baten. Jesus war ohne Sünde und hat den absoluten Willen Gottes hier auf der Erde umgesetzt.
Wenn Gott die Menschen krank gemacht hätte, Jesus sie aber wieder gesund, hätte er gegen den Vater im Himmel gesündigt.

Auf weitere theologische Ausführungen dieses weit gefächerten Themas verzichten wir hier aus Platzgründen.

Wie gehen wir als Gemeinde praktisch damit um?

Wir sehen in der Schulmedizin und den Ärzten keine Konkurrenz
oder gar Feind, sondern eine von Gott gegebene Möglichkeit,
Krankheiten zu begegnen.

Die Mitglieder der Jesus Gemeinde gehen ganz normal zum Arzt, zur Vorsorge, zur Behandlung und sehen darin keine glaubensschwache Haltung.
Ärztlich verordnete Maßnahmen oder Medikamente werden verantwortungsvoll in Anspruch genommen.

Selbstverständlich beten wir mit Kranken, im Vertrauen und Glauben auf das Wort Gottes, das uns dieses explizit als Christen aufträgt
(z.B. Markus-Evangelium 16 / 15-20).
Nach biblischem Vorbild beten wir nicht nur mit den Kranken unter Handauflegung, sondern gebieten auch in der von Jesus übertragenen Vollmacht der Krankheit, sich dem Namen Jesus zu beugen
und zu verschwinden.

Dies geschieht nicht nur bei uns in der Gemeinde, sondern in evangelischen, katholischen und anderen Freikirchen ebenso.

Heilung kann in verschiedenen Formen geschehen; spontane vollständige Heilung, ein unerwarteter, aber sichtbar beginnender Heilungsprozess,
oder aber augenscheinlich noch gar keine Heilung. Diese Form entmutigt uns nicht, für den Kranken weiter zu beten, wir wissen, dass Gott ihn auf jeden Fall berührt hat und beten auch um Klarheit der Situation und deren Hintergründe.

Die Frage, ob ein Gemeindemitglied krank ist oder nicht, entscheidet nicht über seinen Glaubenslevel, seine Funktion oder Verantwortung in der Gemeinde. In unserer Gemeindeleitung hat ein Ältester ein blindes Auge,
was seinem Dienst und der Salbung Gottes keinerlei Abbruch tut. Er selbst betet mit anderen für Heilung und Gott bestätigt dieses Gebet. Wir glauben und beten weiter für ihn, dass Gott ihn eines Tages selbst heilt.

Wir ermutigen Menschen, für die wir gebetet haben, auch zum Arzt zu gehen und sich die Heilung bestätigen zu lassen. Keinesfalls raten wir ärztlich verordnete Maßnahmen oder Medikamente einfach aus „Glaubensgründen“ wegzulassen. Darüber entscheidet allein der behandelnde Arzt.

Auch in unserem früheren Gemeindekindergarten galten diese Dinge, unsere Leiterin beobachteten sehr intensiv den gesundheitlichen Zustand der Kinder und besprachen Auffälligkeiten und eventuell ärztlich notwendige Behandlungsmethoden mit den Eltern. Darüber hinaus wurden die Kinder aber auch gelehrt, füreinander zu beten und sich schon mit kindlichem Glauben vertrauensvoll an Jesus zu wenden.

Die hier auf der Webseite veröffentlichten Heilungsberichte sprechen für sich, es sind Heilungen großer und kleiner Art, die Gott in unserer Gemeinde getan hat – so wie er es weltweit schon immer getan hat und in wachsendem Maße in unserer heutigen Zeit tut. Es sind Wunder, die wir als Pastoren und als Gemeinde persönlich erlebt haben und nicht von dritter Hand kommen. Im Reisedienst der Pastoren der Jesus Gemeinde erleben sie ein stetiges Zunehmen von Heilungen, auch schwieriger Krankheiten.

Alle Ehre und Dank gehört Jesus Christus und nicht dem, der Hände zum Heilungsgebet aufgelegt hat.

Das Heilungsgebet ist wie alle anderen biblischen Handlungen an und für den Menschen kostenlos.

Jesus in Malawi / Afrika

Bericht von Jonathan, einem jungen Mann aus der Jesus Gemeinde Bamberg von Heilungen und dem Wirken Jesu in Malawi / Afrika
anläßlich seiner Missionsreise im Sommer 2025

Durch die Missionsreise eines befreundeten Pastors hatte ich 2025
die Gelegenheit, mit nach Malawi, einem vergleichsweise kleinem Land im
Südwesten von Afrika, zu reisen.
Wie in vielen Ländern Afrikas sind Naturreligionen, Schamanismus, Magie und
okkulte Praktiken, etc. auch in Malawi weit verbreitet. Zauberei, Hexerei und
Manipulation „regieren“ oft ganze Landstriche und versetzen die Bevölkerung
dieser Dörfer und Gegenden in Angst und Schrecken.
Die für diese Praktiken verantwortlichen Medizinmänner und
Stammesoberhäupter (sog. Chiefs) sind vergleichbar mit Bürgermeistern /
Landräten in unserer Kultur, nur sehr viel autoritärer und mit wesentlich
größerem direkten Einfluss auf die Menschen.
Was der Chief sagt, wird gemacht, andernfalls riskieren die Leute ihr Leben.
Klingt hart, ist es auch. Aber so läuft das Leben dort schlichtweg ab, ganz
besonders in den ländlichen Gegenden.
Was also für eine riesengroße Veränderung für einen Chief und dann auch sein
Dorf, wenn er JESUS und die Liebe Gottes kennenlernt! Er selbst und durch ihn
auch sein Einflussbereich, erleben eine 180-Grad-Wendung, wie noch nie zuvor.
Und was für eine riesengroße Veränderung für ein Land wie Malawi, wenn nicht
nur ein oder zwei Chiefs, sondern hunderte und sogar tausende (!) JESUS
kennenlernen!
Genau das ist die Ausgangslage.

Durch den Dienst des befreundeten Pastors hatten schon etliche Chiefs seit
zwei Jahren zu Jesus gefunden und viele weitere sollten durch diese Reise
unter dem Motto „Reaching the Chiefs“ folgen.
Wir waren zu dritt für den Predigtdienst vorgesehen: Der befreundete Pastor
aus Fürth, ein anderer Pastor aus Südafrika und ich.
An drei aufeinanderfolgenden Tagen fanden Freiluft-Veranstaltungen mit gut
gefülltem Programm über mehrere Stunden hinweg und mit insgesamt
geschätzt 3500 Menschen (vor allem eben Chiefs, aber auch mehrere Leute
unterschiedlichen Alters aus den umliegenden Dörfern) statt.
Allein davon Teil zu sein, war überwältigend!
Es ist mit keiner Freude der Welt zu vergleichen, wenn man zusehen kann, wie
diese Stammeshäupter die rettende Botschaft der Liebe Gottes hören und
dann voller Überzeugung die bewusste Entscheidung für ein neues Leben mit
JESUS treffen.
Sie sind so überwältigt von der Größe und Macht Jesu, dass sie ihr altes Leben, das sie dem Teufel und der Zauberei verschrieben hatten (und das ja auch ihre
bisherige Stellung als Chiefs gesichert hat), komplett hinter sich lassen und die
Vergebung ihrer Schuld durch das freiwillige Opfer von Jesus am Kreuz für sich
persönlich annehmen.
Und dann zu erleben, wie sie sichtbar neue Menschen werden, ist absolut
gewaltig! Sogar äußerlich fällt es auf, denn ihr Blick, ihr Gesichtsausdruck, ihre
Gangart, alles verändert sich und es ist sooo schön!
Und durch diese Freude über Jesus und die damit verbundene Erwartung an
IHN, sind dann auch Heilungen und Wunder ganz normaler Teil des
Geschehens. Hier nur einige Berichte von den vielen Wundern:

Pastor Chris aus Südafrika hatte während einer seiner Predigten ein Wort der
Erkenntnis für Leute, die mit Taubheit und Problemen beim Hören / in den
Ohren zu tun hatten.
Er forderte die davon betroffenen Leute auf, nach vorne zu kommen, da Jesus
sie heilen wollte. Es kamen ca. 60 Personen mit unterschiedlichen Situationen
vor: Tinnitus, Wasser, Insektenstiche, unnormale Geräusche in den Ohren,
Taubheit, Schmerzen, Druck, alles dabei.
Sie stellten sich in einer Reihe auf und wir drei Prediger teilten uns auf drei
verschiedene Bereiche auf und legten ihnen gemäß dem Missionsbefehl von
Jesus an seine Jünger (Mk. 16, 18) die Hände auf.
Teilweise erzählten mir die Leute in meinem Bereich kurz, was das Problem
war:
Eine Person hatte solche starken Schmerzen in den Ohren, dass diese bis in die
Augen strahlten und sie dadurch fast nichts mehr sehen konnte.
Eine andere Person hatte seit ihrer Kindheit (schätzungsweise seit 25 Jahren)
Schmerzen im Ohr, die inzwischen bis ins Bein strahlten und ihr das Laufen
erschwerten.
Mehrere Leute gaben an, seit längerem immer dieses Pfeifen (=Tinnitus) oder
Wassergluckern in den Ohren zu haben, andere empfanden ständigen
Ohrendruck.
Wieder andere konnten auf einem Ohr gar nichts hören, was sich in vielen
Fällen durch eine kurze Überprüfung auch direkt bewahrheitete.
Wir legten also jeweils unsere Hände auf diese wertvollen Menschen und
sprachen Heilung für sie aus.
Teilweise sagte ich sogar nicht einmal was, sondern legte einfach nur einen
Finger in die Ohrmuschel, bevor ich dann fragte, was sie spürten oder welche
Veränderung sie wahrnahmen.
Und das Wunderbare war: Alle 60, die nach vorne gekommen waren, waren
danach augenblicklich geheilt! Kein Einziger ging mit seinem Problem wieder
zurück zum Platz!
Bei der einen Person hatte das Verschwinden der Schmerzen zur Folge, dass
sie direkt wieder normal und gut sehen konnte.
Ebenfalls die andere Person mit den ins Bein ausstrahlenden Schmerzen:
Sofort geheilt, alle Schmerzen im Ohr und im Bein weg, Hören und Laufen
wieder völlig normal.
Die Leute, die wegen Taubheit nach vorne gekommen waren, konnten allesamt
auf den vormals tauben Ohren wieder einwandfrei hören. Ich ließ sie zur
Überprüfung das auch vorher funktionierende Ohr zuhalten und sprach immer
leiser, während ich Schritt für Schritt nach hinten lief. Und sie konnten jedes
Wort hören und sprachen mir teilweise nach. Vorher wäre das unmöglich
gewesen, jetzt funktionierte es einwandfrei.

Eine Frau schaute mich nach dem Gebet mit großen Augen an und sagte: „Ich
höre keine Lokomotive mehr!“ Es stellte sich heraus, dass sie seit Jahren
Tinnitus hatte, der sich wie ein Tuten und Pfeifen einer Lokomotive anhörte.
Nach dem Gebet: restlos verschwunden!
Genauso alle anderen, die zuvor Tinnitus hatten, wurden geheilt!
Alle, die zuvor Wasser / Gluckern / Knack-Geräusche oder Druck in den Ohren
hatten, gaben nach dem Gebet bzw. der Berührung Zeugnis: Alles vorbei, nichts
mehr da! Genauso diejenigen mit Insektenstichen.
Mit einem kurzen Moment war alles erledigt!
Halleluja! Ehre sei dem großen Arzt und Heiler JESUS!

Bei einem Heilungsaufruf für allerlei Krankheiten und Gebrechen stand ein
Mann mit steifen Knöcheln und Schmerzen in den Fußgelenken vor mir. Er
hatte sich mit Mühe zur Veranstaltung und nach vorne zum Heilungsgebet
gekämpft. Aber nicht ohne Ergebnis!
Denn mit dem Auflegen der Hände und dem Gebet kam wieder Kraft in seine
Knöchel und Gelenke, die Schmerzen verließen ihn und er konnte wieder
normal laufen. Und nicht nur das: Ich forderte ihn auf, mit mir ein paar
Luftsprünge zu machen. Nur zu gern kam er der Aufforderung nach und so
spangen wir mehrmals gemeinsam in die Luft und machten einen kleinen Tanz
über das Gelände.
Gemeinsam mit der Menge, die das ja auch mitbekommen hatte, gaben wir
JESUS die Ehre.
Tatsächlich ereignete sich dieses Wunder fast genauso kurz danach noch zwei,
drei Mal an der selben Stelle.
Was für eine riesige Freude! Gott ist so gut, Halleluja!

  • Eine Frau, die Schmerzen im Rücken hatte, konnte sich nach dem Gebet
    wieder ohne Probleme bücken. Sie erreichte sogar ihre Zehen, was zuvor
    undenkbar war. Aber durch Jesus wiederhergestellt, war das überhaupt kein
    Problem mehr.
  • Schätzungsweise 10 bis 15 Leute kamen nach vorne und beklagten sich über
    Schmerzen im Bauch und Verdauungsprobleme, darunter ein Mann mit einem
    „wanderndem Stein“ im Bauch und ein Junge mit einem „Gas-Problem“ (sprich
    Schwierigkeiten beim „Luft ablassen“).
    Allesamt konnten beim Gebet eine spürbare Veränderung feststellen.
    Der Mann gab beispielsweise Zeugnis davon, dass sich der Stein aufgelöst und
    er keine Schmerzen mehr hatte, ebenfalls die anderen Leute mit Schmerzen
    wurden augenblicklich wieder gesund.
  • Mehrere Chiefs wurden von Kopfschmerzen geheilt, die teilweise bis in die
    Extremitäten ausgestrahlt und ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt hatten.
  • Einige kamen nach vorne mit Schwierigkeiten in den Augen oder beim Sehen.
    Teilweise war das Problem beim Anschauen der Person schon ersichtlich: So
    geschwollene und gerötete Augen hatte ich noch nie gesehen!
    Andere konnten offensichtlich einfach „nur“ schlecht sehen, wieder andere
    hatten ein eingeschränktes Sichtfeld oder Druck in den Augen.
    Nach dem Gebet bezeugten sie alle, dass sich etwas verändert hatte! Aufgrund
    des hohen Lautstärkepegels, der vielen Leute und nicht immer vorhandener
    Übersetzer, war es leider nicht immer ganz einfach zu verstehen, was genau
    sich getan hatte oder wie die Heilung zustande kam.
    Aber oft sieht man es dann einfach selber, dass die Schwellung verschwindet,
    die Augen wieder ihre normale Farbe haben. Und bei Dingen, die man nicht
    direkt überprüfen kann (wie z.B. erhöhter Augendruck), erkennt man dann am
    Gesichtausdruck der Leute sehr häufig, dass sie etwas von Gott empfangen
    hatten! Entweder fangen sie an zu weinen, sich zu wundern oder zu lachen,
    manchmal richtig überschwänglich, wie wir es aus Deutschland gar nicht
    wirklich kennen. Aber meistens können sie es überhaupt nicht fassen, dass das
    Problem erledigt ist.

    Eine dieser Personen hatte ein trübes Auge. Ich weiß nicht, ob es komplett
    blind, verletzt oder „nur“ die Sicht schlecht war.
    Dass er aber ein Problem damit hatte, das war eindeutig, denn ihm wurde von
    einer anderen Person nach vorne geholfen und er konnte auch nur schwer die
    Zahl der Finger nachmachen, die ich ihm zeigte. Damit wollte ich ihn keinesfalls
    bloßstellen, sondern mit einer Art Sehtest sichergehen, dass es die Augen
    waren, für die wir beten sollten.
    Ich ließ ihn eine Hand auf das beschädigte Auge legen, legte meine Hand
    darauf und betete kurz für ihn.
    Schon beim Wegnehmen der Hände merkte er die Veränderung und sagte
    begeistert etwas in seiner Sprache. Halleluja, JESUS hatte ihn berührt!
    Um zu sehen, was sich getan hatte, ließ ich ihn jetzt seine Hand auf das andere
    nicht-trübe Auge legen, um es zuzuhalten. Scheinbar hatte er damit vorher
    keine Probleme.
    Ich fragte ihn, ob er mich mit dem Auge sehen könnte, für das wir eben gebetet
    hatten. Erstaunlicherweise war die Trübung immer noch da, wenn überhaupt
    wirkte das Auge für mich nur ein ganz kleines bisschen klarer.
    Aber scheinbar hatte das keinen Einfluss auf die nun wiederhergestellte
    Funktion.
    „Ja, ich kann dich sehen!“, rief er zur großen Freude der Leute außenrum.
    Ich ging einige Schritte zurück und zeigte ihm erneut eine Zahl mit meinen
    Fingern. Und tatsächlich! Alle Zahlen dieses Sehtests konnte er fehlerfrei
    nachmachen, auch auf mehrere Meter Entfernung. Vorher war daran nicht zu
    denken.
    Aber JESUS hat ihn geheilt! Halleluja! Was für eine Freude!
  • In einer anderen Veranstaltung stand eine junge Frau mit Anfang 20 vor mir,
    die mir ein knöchernes Überbein am Handgelenk zeigte und sagte, dass sie
    dort regelmäßig Schmerzen hätte. Ich legte meine Hand auf ihre und gebot
    dem Überbein zu verschwinden und den Schmerzen zu gehen.
    Sie konnte spüren, wie die Schmerzen sofort weg waren und ich konnte spüren,
    wie das Überbein unter meinen Fingern weich wurde. Auch wenn ich in dem
    Moment leider noch nicht Zeuge vom kompletten Verschwinden werden
    konnte, hatte Jesus sein Werk sichtbar und spürbar an ihrer Hand begonnen
    und ich wusste, dass er es auch zu Ende bringen würde. Halleluja!
  • Auch in diesem Gottesdienst war ein ca. 30-jähriger Mann, der durch ein
    Problem in seiner Hüfte nur unter Schmerzen laufen konnte, auch er ließ für
    sich beten.
    Und auch er wurde sofort gesund! Alle Schmerzen und das Problem in seiner
    Hüfte waren auf der Stelle weg! Das Ergebnis war, dass ich wieder mit
    jemandem Luftsprünge machen durfte! Welche Freude!
  • Bei einer ca. 40-jährigen Frau wurde ein ähnliches Problem durch das
    heilende Eingreifen von Jesus erledigt. Auch sie hatte Schmerzen in der Hüfte
    und dadurch Einschränkungen in der Bewegung. Auch bei ihr: Nach dem Gebet
    war alles weg! Ehre sei Gott!
  • Bei einem der Aufrufe für Heilungsgebet kam eine Handvoll Leute alle mit der
    gleichen Situation nach vorne, nämlich Atembeschwerden. Wie sich zeigte: Ein
    Leichtes für Jesus! Denn jede dieser Personen konnte nach dem Gebet wieder
    tief und frei durchatmen, keinerlei Schmerzen, oberflächliches Luftholen oder
    sonstige Beschwerden beim Atmen mehr!
    Was für eine Erleichterung im Alltag, die jeder von ihnen jetzt wieder erlebt.
    Das ist eine der Sachen, die Jesus so liebt zu tun: Er bringt die Leute wieder
    zurück ins echte Leben. Zurück zur Gesundheit, zur Zufriedenheit, zum
    Wohlergehen, oftmals zurück in ihre Familie, zurück in ihre Rolle, dahin, wo sie
    ihren Aufgaben, ihrer Arbeit, ihren Hobbies nachgehen können.
    Zurück in einen Zustand, wo es ihnen gut geht, wo sie sich entfalten und wo sie
    glücklich sein können.
    Sehr deutlich wurde das bei einer Frau mit Anfang/Mitte 30.
  • Sie kam zum Gebet nach vorne, weil sie in ihrer rechten Hand seit längerem
    kein Gefühl mehr hatte. Selbst starke Berührungen konnte sie nicht fühlen, die
    Hand war einfach taub.
    Was für eine Einschränkung für eine Mama mit Kindern! Der Alltag mit Kochen,
    Waschen, den Aufgaben des Haushalts und der Erziehung der Kinder, etc.
    wurde durch diesen Zustand total beeinträchtigt.
    Ich fragte sie nochmals beim Auflegen meiner Hand auf ihre, was sie spüren
    kann. Mit Schulterzucken und großen Augen sagte sie mir: „Nichts…“
    Also gebot ich der Hand im Namen von Jesus, wieder normal zu funktionieren
    und dem Gefühl zurückzukommen und gab der Taubheit den Befehl, sie zu
    verlassen.
    In der Erwartung, dass das Gefühl mit einem Mal wieder da sein würde, drückte
    ich ihre Hand, was sie allerdings noch nicht spüren konnte.
    Also gleich noch mal gebetet und wieder ihre Hand gedrückt. Sie schaute mich
    an und sagte: „Ein kleines bisschen merke ich“
    So wiederholten wir das ein paar Mal und jedes Mal konnte sie mehr spüren,
    während ich sie immer leichter berührte. Erst kam das Gefühl zurück in die
    Handflächen, dann in die einzelnen Finger, am Ende in die Fingerkuppen.
    Zum Schluss berührte ich sie so leicht an den Fingerkuppen, dass ich es selbst
    fast schon nicht mehr spüren konnte. Und selbst diese leichteste Form der
    Berührung spürte sie wieder. Die Taubheit war vollständig verschwunden, das
    Gefühl war komplett zurück gekommen!
    Selbstverständlich war ihr die Freude darüber ins Gesicht geschrieben!
    Und noch jemand erlebte eine wunderbare Heilung:
    Ein Mädchen mit ca. 15 Jahren hatte Probleme und Schmerzen in der Schulter,
    hielt den Arm dadurch recht eng am Körper.
    Sie kam zum Gebet nach vorne, wo ich meine Hand sanft auf ihre Schulter
    legte. Ich sagte gar nicht viel, nur das, was Jesus selbst oft sagte: „Sei geheilt!“
    Und genau dieser Zustand stellte sich ein. Die heilende Kraft Jesu kam auf ihre
    Schulter und stellte sie wieder her. Die Schmerzen verließen sie augenblicklich.
    Als Demonstration wedelte sie ihren Arm freudestrahlend in alle Richtungen in
    der Luft herum, von Problemen in der Schulter keine Spur mehr!
    Halleluja!
    Es ist so schön zu sehen, wie die Liebe Gottes so viele Menschen und letztlich
    ein ganzes Land berührt und verändert.
    Gerade in einem Land wie Malawi laufen viele Dinge über einfache Mund-zu-
    Mund-Propaganda. Vieles funktioniert noch ohne technische Mittel und die
    wenigsten sind mit dem Internet vertraut, insbesondere in den ländlichen
    Gegenden.
    Dadurch sind die Leute nicht so anonym wie in der westlichen Welt, sondern mehr in Hier und Jetzt und nehmen sich gegenseitig wahr. Wenn sich jemand jetzt also wieder bewegen oder etwas hören oder sehen kann, macht das sehr schnell einen großen Unterschied in einem Dorf und ist im Nu das Dorfgespräch Nr. 1. Und wenn der Geheilte jetzt auch noch der Chief des Dorfes ist, der von der Größe und Kraft Jesu erzählt und dem die Leute allein schon kraft seines Amtes sehr genau zuhören, dann geht die Botschaft Jesu wie ein Lauffeuer ins Land. Genau das passiert. Es kommen etliche Menschen zum lebendigen Glauben an Jesus durch das Zeugnis derer, die bei diesen Veranstaltungen geheilt wurden oder sich für Jesus entschieden haben, insbesondere durch die Chiefs. Oft sind die Chiefs die ersten, die von Jesus reden und die für ihre Dorfbewohner beten, mit der Folge, dass ganze Dörfer zu Jesus finden, ihn mit Wundern und Heilungen erleben und dort dann Gemeinden entstehen.
    Und es geht weiter, das ist absolut wunderbar!
    Dafür sei JESUS alle Ehre!